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Lenninger NETZ besteht seit 5 Jahren

Rückblick Mitgliederversammlung

Der Rückblick zeigt eine erfolgreiche Arbeit und der Ausblick signalisiert, dass die Zukunft ein großes Potenzial für weitere Entwicklungen bietet.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung des Lenninger NETZ dankte der 1. Vorsitzende Bürgermeister Michael Schlecht zunächst den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Rückrat des Vereins bilden. Das Lenninger NETZ verfügt über eine große Zahl von qualifizierten und engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern. In seinem Jahresbericht ging er dann auf die Arbeit der Vorstandschaft im abgelaufenen Jahr ein. Er wies abschließend noch darauf hin, dass derzeit 26 Vereine und Organisationen sowie 75 Bürgerinnen und Bürger Mitglied im Lenninger NETZ sind. Diese Zahlen zeigen, dass Zuwachs gerne gesehen wird.
Gabriele Riecker stellte den Mitgliedern die Situation im Betreuten Wohnen zu Hause und bei der Wohnanlage vor. Aktuell werden 28 Personen vom Lenninger NETZ über Betreuungs- oder Optionsverträge betreut. Sie berichtete in diesem Zusammenhang auch über die zahlreichen Mitarbeitertreffen, dass die Koordinationsstelle immer mehr zu einer allgemeinen sozialen Anlaufstelle wird. Die Stelle wird daher noch in diesem Jahr weiter entwickelt. Abschließend verwies sie auf den anstehenden Start der Bereitschafts-Teams, die bei unerwarteten Krankenhausaufenthalten Unterstützung geben sollen. Zudem ist im Rahmen der DOLE-Zusammenarbeit eine gemeinsame Demenz-Kampagne in Vorbereitung.
Werner Schulmeyer konnte der Versammlung einen soliden Finanzstand des Vereins aufzeigen. Die zur Verfügung stehenden Mittel stellen eine sichere Grundlage für die Arbeit des Vereins und die Finanzierung der Projekte dar. Es verwies zudem auf die verschiedenen Präsentationen, die das NETZ u.a. ins Fernsehen (Kirchenfernsehen/BibelTV), Presse und in verschiedenen Städte und Gemeinden sowie Fachtagungen gebracht hat. Wichtige Themen waren darüber hinaus ein PC-Treff für Senioren in Kooperation mit der Realschule Lenningen. Der Männerstammtisch 50Plus ist mittlerweile schon zu einem festen Bestandteil der Vereinsaktivitäten geworden.
Sein Ausblick auf die kommenden Jahre umfasste neben der Fortsetzung der bestehenden Angebote für das Wohnen im Alter insbesondere die Optimierung der Beratungsangebote im sozialen Bereich. Er konnte zudem vom Aufbau eines Kleinreparatur-Service „Rat & Tat“ berichten. Dieser soll ältere oder behinderte Menschen bei kleineren Reparaturen unterstützen, ohne in Konkurrenz zum örtlichen Handwerk zu gehen.
Mit Frida Rothe wählten die Mitglieder die Pfarrerin von Gutenberg und Schopfloch in den Vorstand des Lenninger NETZ. Bestätigt wurde auch Bürgermeister Michael Schlecht als
1. Vorsitzender des Vereins. Er stimmte die Versammlung noch auf ein Highlight im Jahr 2010 ein. Gegründet im Jahr 2005 ist das Lenninger NETZ e.V. mittlerweile 5 Jahre jung. Dieses kleine Jubiläum soll bescheiden, aber doch gebührend gefeiert werden. Er hob abschließend noch hervor, dass die Entwicklung des Vereins neben den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insbesondere Gabriele Riecker und Werner Schulmeyer zu verdanken ist. Diese beiden stehen für das Lenninger NETZ und werden dabei unterstützt von Andrea Heinze (Ansprechpartnerin Wohnanlage) und Bärbel Psader (Personal und Finanzen), denen ebenfalls ein herzlicher Dank galt.

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